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News-Ticker

Der News-Ticker listet die aktuellen Ereignisse als Kurznachrichten chronologisch auf.

Ältere Ereignisse finden Sie im Nachrichtenarchiv.





Barrierefreier Ausbau von Haltestellen

für die Hamburger Hochbahn AG

Nach zweijähriger Planungs- und Realisierungszeit sind die Haltestellen Ahrensburg Ost und West sowie die Haltestelle Schmalenbeck  barrierefrei ausgebaut. Die drei Haltestellen am nordöstlichen Rand Hamburgs gehören zum U-Bahn Netz der Hamburger Hochbahn AG.

 

Das Ingenieurbüro Vössing wurde von der Hochbahn AG als Generalplaner beauftragt. Der Leistungsumfang umfasste neben der Ergänzung eines Aufzuges auch die jeweilige Teilerhöhung des Bahnsteigs sowie die Erneuerung und Ergänzung der Bahnsteigausstattung nach neuesten Richtlinien. Die Niederlassung Hamburg konnte ihr volles Leistungsspektrum aufzeigen und integral anwenden. Die Objektplanungen für Gebäude und Ingenieurbauwerke, die Planungen Verkehrsanlagen sowie die Tragwerksplanungen wurden durch die jeweiligen Abteilungen der Niederlassung abgedeckt.

 

In der vorgeschalteten Machbarkeitsstudie des Ingenieurbüro Vössing wurden die möglichen Ausbauvarianten überprüft. Kriterien zur Auswahl einer Vorzugsvariante zum barrierefreien Ausbau sind neben einem wirtschaftlichen und nachhaltigen Ansatz immer auch die soziale Kontrolle und ein steigender  Komfort für die Fahrgäste.

 

Anders als bei anderen Nahverkehrsunternehmen stellt jeder barrierefreie Ausbau für die Hamburger Hochbahn AG eine individuelle an den Ort angepasste Lösung dar. Die Materialien und Bauarten sind weitgehend frei wählbar – immer unter Berücksichtigung  der anerkannten Regeln der Technik und Richtlinien.

 

Herausforderung in Planung und Umsetzung des Ausbaus war das Alter der in Teilen unter Denkmalschutz stehenden Haltestellen. Die Auseinandersetzung mit der baulichen Substanz fand mittels bis zu 100 Jahre alter Bestandsunterlagen statt.

 

Aktuell ist das Ingenieurbüro Vössing mit der Planung von drei weitere Haltestellen im Netz der Hamburger Hochbahn betraut. Die bauliche Umsetzung ist ab Juli 2017 geplant.

 

 

 

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